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Mittwoch, 13. Mai 2026
Magnolie ( Magnolia officinalis ) in der Homöopathie - ein Erfahrungsbericht
lichtwelten, 17:44h

(Foto: René Wechet/pexels.com)
Die Magnolie kam vor einigen Monaten zu mir. Ich steckte fest zwischen mindestens zwei Möglichkeiten, mich zu entscheiden. Ich hatte das Gefühl, dass es weder vorwärts noch zurück geht. Da entdeckte ich durch "Zufall" einen Link zum Mittel. Ich machte eine innere Reise, und es fühlte sich so befreiend an! Ich hatte das Gefühl, mich nicht gleich entscheiden zu müssen - anders als ich davor geglaubt hatte. Auch waren die Schwere aus unschönen Erfahrungen gemildert und ich erfuhr auch im Alltag eine gewisse Erleichterung und einen Abstand zu meinen vorangegangenen Sorgen. Ich nahm das Mittel ein, und mein Schlaf verbesserte sich.
In der homöopathischen Praxis wird Magnolie traditionell unter anderem eingesetzt bei:
innerer Unruhe und Nervosität
Stressgefühlen oder Erschöpfung
Wechseljahresbeschwerden
Schlafproblemen
„Druckgefühlen“ im Brust- oder Magenbereich
Stimmungsschwankungen
In der Phytotherapie nutzt man auch die stofflichen Inhalte, die man aus der Pflanze gewinnen kann: Extrakte aus Magnolia officinalis enthalten tatsächlich bioaktive Stoffe wie Honokiol und Magnolol. Diese werden wissenschaftlich untersucht, etwa hinsichtlich beruhigender oder entzündungshemmender Effekte, und es zeigen sich erste Ergebnisse.
Wer mutig ist, stellt selber Tinkturen her. Anleitungen dazu gibt es im Internet.
Und was ist aus meiner Entscheidung geworden? Sie ruht noch. Ob er richtig ist, zu warten? Ich werde es sehen :-)
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