Freitag, 15. Mai 2026
Der Strinstrich in der Homöopathie nach Dr. Heinrich Zeeden
lichtwelten, 18:17h

(Foto: cottonbro studio/pexels.com)
Die meisten von uns kennen Homöopathie am ehesten durch die Einnahme von Globuli. In der Informationsmedizin gibt es jedoch Erfolge auch ohne Einnahme eines bestimmten Mittels allein durch die Gabe einer "Information".
Der Stirnstrich nach Heinrich Zeeden ist eine solche Methode aus der sogenannten Homöo-Kinesiologie (HOM-KIN). Ich kam darauf, als ich in einem Verlag nach einem Buch zur Homöopathie suchte. Bei der Methode wird angenommen, dass Informationen – meist homöopathische "Mittel" oder bestimmte Heilimpulse – durch eine Streichbewegung über die Stirn "energetisch" ins System hineingelangen können.
Ganz simpel läuft diese Methode so ab:
Mit dem Daumen wird von der Nasenwurzel über die Mitte der Stirn bis zum Haaransatz gestrichen. Die Bewegung wird meist zweimal gemacht: einmal mit geöffneten Augen, einmal mit geschlossenen Augen.
Dabei spricht man laut oder innerlich den gewünschten "Impuls" oder das homöopathische Mittel aus, z. B.:
"Staphisagria D30 geht in der optimalen Dosierung hinein."
Du kannst den Stirnstrich nutzen
- wie erwähnt für die homöopathische Anwendung ohne Globuli
- für die emotionale Stabilisierung und für Stressabbau
- für energetische Unterstützung
Sie ist vor allem für die Selbstanwendung geeignet. Ich habe sie schon erfolgreich bei verschiedenen "Wehwehchen" eingesetzt, obwohl ich skeptisch war. Wer heilt, hat Recht :-)
Es gibt im Netz ein Video zur Anleitung von Dr. Deborah Wolff:
https://www.youtube.com/watch?v=exqLhtgDf2Y
Viel Inspiration wünsche ich dir! :-))
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